Von Locarno aus führt der Aufstieg zum Cimetta in drei Etappen: mit der Standseilbahn bis Orselina, dann mit der Seilbahn bis Cardada und schliesslich mit dem Sessellift bis zum Gipfel. Mit jeder Etappe öffnet sich der Blick ein wenig mehr auf den Lago Maggiore und die Tessiner Berge. Wer unter Höhenangst leidet, muss an manchen Stellen vielleicht die Zähne zusammenbeissen – doch die Aussicht, die Natur und die Wege entschädigen dafür reichlich. Hier ergänzt der neue Mountainbike-Trail «Bassa di Cardada»…
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Ein neuer Mountain Bike-Trail oberhalb von Locarno
Der Trail Bassa di Cardada verbindet den Gipfel Cimetta mit der Capanna Lo Stallone und vervollständigt das Mountainbike-Angebot von Cardada-Cimetta. Die Strecke ist vor allem für Downhill-Fans konzipiert, wertet die Bergbahnen auf und erweitert die Möglichkeiten, das Outdoor-Reiseziel von Frühling bis Herbst zu erleben.
Videosprache: Deutsch

Metalle mit Sonnenenergie recyceln?
Das Projekt RASOL entwickelt ein innovatives Verfahren, um Metallabfälle in hochwertige Rohstoffe für die Präzisionsindustrie zu verwandeln. Mithilfe eines Schmelzreaktors im Solarofen kann Stahl mit deutlich reduziertem CO₂-Fussabdruck produziert werden. Getragen von Partnern aus der Schweiz und Frankreich – darunter Panatere und Socrate Industrie – wird das Projekt durch Interreg und die NRP unterstützt.
Videosprache: Französisch mit deutschen Untertitel
Ein Ort für Macher: Der Werkpark im Appenzellerland
Wie können KMU im Appenzellerland innovativ sein? Unser Video zeigt, wie der Werkpark mit seinen thematischen Werkstätten, die einzigartig in der Schweiz sind, neue Ideen möglich macht. Dank der Neuen Regionalpolitik (NRP) erhalten KMU im Appenzellerland Zugang zu modernen Maschinen zu fairen Preisen und profitieren gleichzeitig von der Förderung zukünftiger Fachkräfte.
Deutsch
Zukunft braucht Herkunft – Innovation bei Alpahirt
Manchmal beginnt Zukunft mit einem Blick zurück. Als Adrian Hirt 2014 das Label Alpahirt gründete, kehrte er bewusst in seine Heimat Graubünden zurück. Er wollte Fleischprodukte so produzieren, dass Herkunft und Handwerk nachvollziehbar bleiben und das Tierwohl im Zentrum steht. Ein Anspruch, der eng mit seiner Familiengeschichte verbunden ist: Sein Urgrossvater, der «Urneni» war Bauer. Er verstand sein Handwerk als Verantwortung gegenüber Tier, Produkt und Region. Diese Philosophie wollte Adrian Hirt ins heute und morgen übersetzen.
Videosprache: Deutsch